Spiegelreflexkamera für den Kleinbildilm 135 (Format 24 x 36 mm), der japanischen Firma Yashica/Kyocera, ab 1975. Belichtungsautomatik mit Blendenvorwahl oder manuelle Einstellung. An der FX-1 wurde erstmals das Contax-/Yashica-Bajonett realisiert, sodass alle Yashica-/Carl Zeiss-Wechselobjektive angesetzt werden konnten, hier mit Yashica Lens ML 1:2,8/35 mm. Elektronischer, horizontal ablaufender Schlitzverschluss, Zeiten: B, 2 Sekunden bis 1/1.000 Sekunde, im manuellen Betrieb ab 1 Sekunde, Blitzsynchronisation bei 1/60 Sekunde mit Mittenkontakt oder Synchronbuchse, Selbstauslöser mit 10 Sekunden Vorlauf. TTL-Messung mit Mittenbetonung, Filmempfindlichkeitsbereich ISO 12 bis 3.200, manuelle Belichtungskorrektur plus/minus 2 Blendenstufen. Die CdS-Messzelle erfordert eine 6-Volt-Batterie (z. B. Mallory PX 28), die unter der Rückspulkurbel untergebracht ist. Im Reflexsucher wird mit einem Zeigerinstrument die gewählte Belichtungszeit sowie Über-/Unterbelichtung eingeblendet, an einer Skala von 2,8 bis 32 wird der gewählte Blendenwert mechanisch markiert. Die Fokussierung wird mit einem Mikroprismenfeld im Sucher kontrolliert. Rückwand mit Doppelsicherung, additives Zählwerk, automatisch rückstellend. Drückt man die Batterieprüftaste so zeigt die Beleuchtung des Zählwerks eine ausreichende Spannung an.