Besondere Exponate

Hier zeigen wir besondere Exponate im Bestand des Deutschen Kameramuseums. Nicht nur wertvolle und fotohistorisch bedeutende, sondern auch kuriose und lustige Sammlungsstücke haben die Museumsmacher für Sie aus der Sammlung Kurt Tauber zusammengestellt. 

Stöbern Sie nach Lust und Laune – und für mehr Information klicken Sie einfach auf das Objekt. Übrigens wird diese Seite laufend erweitert, es lohnt sich also, hier öfter mal hereinzuschauen!  

Da die Exponate in der realen Ausstellung manchmal wechseln, kann es vorkommen, dass sich Sammlungsobjekte, die hier vorgestellt werden, nicht in der realen Ausstellung befinden. 

Highlights in der Sammlung des Kameramuseums

Leitz Leica 1 (A)

Eine der ältesten Leica-Kameras in unserer Sammlung: die legendäre Leica I (A) mit versenkbarem, aber nicht wechselbarem Objektiv, produziert von 1925 bis 1935 in rund

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Ernemann Ermanox 4,5 x 6 cm

Ein Schmuckstück in der Sammlung Kurt Tauber im Deutschen Kameramuseum in Plech: die legendäre Ermanox in einer frühen Ausführung (1924) in respektablem Zustand. Sucherkamera (1924-1927)

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Leitz Leica II

Messsucherkamera (1932-1948) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm) – die erste Leica mit eingebautem Entfernungsmesser, gebaut in 52.500 Exemplaren. Dieses Museumsexemplar in

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Agfa Automatic 66

Einer der begehrtesten und heutzutage wertvollsten Agfa-Fotoapparate: die Automatic 66 von 1956. Messsucherkamera für den Rollfilm 120/620/B2 (Aufnahmeformat: 6 x 6 cm). Manuelle Scharfstellung, mechanischer

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Leitz Leica M 3

Legendäre Messsucherkamera (1954-1968) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm). Manuelle Schärfeeinstellung, mechanischer Schlitzverschluss (B, 1-1/1.000 Sekunde), Vorlaufwerk, manuelle Belichtungssteuerung. Objektivanschluss: Leica M-Bajonett, hier

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