Besondere Exponate

hier zeigen wir Ihnen besondere Exponate der Ausstellung* im Deutschen Kameramuseum. Nicht nur wertvolle und fotohistorisch bedeutende, auch kuriose und lustige Sammlungsstücke haben die Museumsmacher für Sie aus der Sammlung Kurt Tauber zusammengestellt. 

Stöbern Sie nach Lust und Laune – und für mehr Information klicken Sie einfach auf das Objekt. 
Viel Spaß bei der Lektüre!

Übrigens wird diese Seite laufend erweitert, es lohnt sich also, hier öfter mal hereinzuschauen!

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*) Da die Exponate in der realen Ausstellung manchmal wechseln, kann es vorkommen, dass sich vereinzelt Sammlungsobjekte, die hier vorgestellt werden, nicht in der realen (Dauer-) Ausstellung befinden. Fragen Sie bei einem Besuch in einem solchen Fall einfach das Personal!

Die Highlights im Kameramuseum

Agfa Automatic 66

Einer der begehrtesten und heutzutage wertvollsten Agfa-Fotoapparate: die Automatic 66 von 1956. Messsucherkamera für den Rollfilm 120/620/B2 (Aufnahmeformat: 6 x 6 cm). Manuelle Scharfstellung, mechanischer

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Ernemann Ermanox 4,5 x 6 cm

Ein Schmuckstück in der Sammlung Kurt Tauber im Deutschen Kameramuseum in Plech: die legendäre Ermanox in einer frühen Ausführung (1924) in respektablem Zustand. Sucherkamera (1924-1927)

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Leitz Leica 1 (A)

Eine der ältesten Leica-Kameras in unserer Sammlung: die legendäre Leica I (A) mit versenkbarem, aber nicht wechselbarem Objektiv, produziert von 1925 bis 1935 in rund

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Leitz Leica II

Messsucherkamera (1932-1948) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm) – die erste Leica mit eingebautem Entfernungsmesser, gebaut in 52.500 Exemplaren. Dieses Museumsexemplar in

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Leitz Leica M 3

Legendäre Messsucherkamera (1954-1968) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm). Manuelle Schärfeeinstellung, mechanischer Schlitzverschluss (B, 1-1/1.000 Sekunde), Vorlaufwerk, manuelle Belichtungssteuerung. Objektivanschluss: Leica M-Bajonett, hier

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