







Deutsches Kameramuseum®
Die ganze Welt der Fotografie - Das finden Sie auf der neuen Website:
Stand: 26. März 2025 – Und täglich – wirklich täglich – kommen neue Inhalte hinzu. Schauen Sie also bald wieder mal vorbei!

Besondere Exponate und ein „Rundgang“ zeigen Highlights wie:
- Riesen-Reprokamera Falz & Werner (4 Meter lang, Negativ: 70 x 70 cm)
- 1.500 verschiedene Pocketkameras aus aller Welt
- Trickfilmanlage der Firma Richard Crass aus Berlin
- Zeitlupenkamera Pentacon Pentazet 35 mit 40.000 Bilder/Sekunde
- Bibliothek mit 30.000 Bedienungsanleitungen und Fachbüchern
Das Museum ist barrierefrei zugänglich und bietet einen kostenlosen Audioguide, der über das eigene Smartphone abrufbar ist und 37 wichtige Stationen erläutert.
Öffnungszeiten: Februar bis November jeden Sonntag 11 bis 17 Uhr. Letzter Einlass: 16 Uhr. Kostenlose Parkplätze direkt am Haus.
Veranstaltungen und Aktivitäten:

2025: Mitgliederausstellung des Deutschen Sofortbild Kunst e.V. zum Start der neuen Museumssaison
Die Besucher des Deutschen Kameramuseums in Plech erwarteten am Sonntag, 2. Februar 2025, zum Saisonstart 2025 nicht nur viele neue Exponate, sondern auch viele packende Fotografien, die diesmal der Verein Deutsche Sofortbild

8. Plecher Foto- und Filmbörse: Sonntag, 25. Mai 2025
Am Sonntag, 25. Mai 2025, veranstaltet der Förderverein des Deutschen Kameramuseums wieder ab 10 Uhr die beliebte Fotobörse in der Mehrzweckhalle direkt neben dem Museum. Die Preise und Konditionen sind gleichgeblieben. Anmeldungen

Museumssaison 2025 startete nach der Winterpause mit einem Tag der offenen Tür und einer neuen Fotoausstellung
Am Sonntag, 2. Februar 2025, startete die neue Museumssaison mit einem Tag der offenen Tür und einer neuen Fotoausstellung in der Museums-Galerie. Bis Ende November haben wir wieder jeden Sonntag von 11

Auch 2025 Schätzsonntage mit Andreas Pietrucha
In der Saison 2025 finden ab März wieder regelmäßig jeweils am zweiten Sonntag des Monats die beliebten und begehrten Schätzsonntage mit Andreas Pietrucha statt. Pietrucha, gebürtiger Dresdener, war einer der bekanntesten Fotografen in
Das Neueste aus dem Kameramuseum:

„PhotoKlassik“ 2/2025: Seltene und kuriose Belichtungsmesser
Im Heft 2/2025 des Analog-Fachblatts „PhotoKlassik“, das Anfang März 2025 erschien, ist das Deutsche Kameramuseum in Plech erneut auf zwei Seiten mit Texten aus der Feder von Museumsleiter Kurt Tauber vertreten: diesmal

Führung für Busgruppe mit 41 fotointeressierten Senioren
Die neue Museumssaison war noch keine zwei Wochen alt und schon konnten am Mittwoch, 12. Februar 2025, Museumsleiter Kurt Tauber und seine Kollegen Georg Klerner-Preiß, Thomas Geitner und Alexander Tauber vom Förderverein

„PhotoKlassik“ 1/2025: Vier Seiten rund um die Firma Mikrolux
Im Heft 1/2025 des Analog-Fachblatts „PhotoKlassik“, das Anfang Dezember 2024 erschien, ist das Deutsche Kameramuseum in Plech erneut prominent auf vier Seiten vertreten: diesmal mit Geschichten rund um Museumsmitarbeiter Andreas Pietrucha (Hof/Dresden)

Heribert Prantl, Reinhard Matz, Wolfgang Vollmer: „Die Bonner Republik – Vier Jahrzehnte Westdeutschland“
Literaturtipp: Ein gedrucktes Museum des bundesdeutscher Lebens Wie das Leben in der Bonner Republik im Großen und im Kleinen aussah, zeigen die hier versammelten beeindruckenden Fotografien, die die Fotohistoriker Reinhard Matz und
Frisch ausgepackt: die neuesten Exponate im Museum

Frankamatic Super-Frankanette
Eine rare Franka-Kleinbildkamera aus Bayreuth, Ende der 1950er Jahre. Im ganzen World Wide Web gibt es nur eine Erwähnung dieses Modells und zwar bei der renommierten Seite Collectiblend. Rein optisch ist das

Gossen Sixon 2
Elektronischer Belichtungsmesser mit CdS-Messzelle von Gossen, Erlangen, ab etwa 1973. Der CdS-Fotowiderstand ändert unter Lichteinwirkung seinen Widerstandswert und ermöglicht auf einem Zeigerinstrument die Anzeige der Helligkeit. Gegenüber der Selenzelle weist das CdS-Prinzip

Gossen Sixtomat electronic
Elektronischer Belichtungsmesser mit CdS-Messzelle von Gossen, Erlangen, ab etwa 1968. Der CdS-Fotowiderstand ändert unter Lichteinwirkung seinen Widerstandswert und ermöglicht auf einem Zeigerinstrument die Anzeige der Helligkeit. Gegenüber der Selenzelle weist das CdS-Prinzip

Gossen Bisix 2
Belichtungsmesser mit Selen-Fotozelle von Gossen, Erlangen, ab etwa 1974. Die Selen-Zelle erzeugt bei Lichteinfall einen elektrischen Strom, abhängig von der Helligkeit, der ein Zeigerinstrument ansteuert; eine Stromquelle ist nicht erforderlich. Die Zeitskala

Gossen Sixtron electronic
Elektronischer Blitz-Belichtungsmesser (1968) von Gossen, Erlangen – konzipiert ausschließlich für Blitzmessung. Er ist ausgerüstet mit zwei Siliziumzellen: einem Fotoelement und einem Fototransistor. Durch Druck auf den unteren Teil der Wipptaste wird die

Dacora Subita
Klapp-/Spreizenkamera für den Rollfilm 120 (Aufnahmeformat 6 x 6 cm), hergestellt ab 1953. Objektiv: Subita Anastigmat 1:6,3/75 mm; manuelle Fokussierung. Fernrohrsucher. Mechanischer Zentralverschluss Singlo (B, 1/25 und 1/75 Sekunde); manuelle Belichtungssteuerung, mittels

Transparol „Durchsichtige Fotoecken“
Transparol-Ecken Nr. 705, hergestellt in der Papierwarenfabrik Heinrich Hermann in Stuttgart-Wangen, 600 Stück abgepackt in einer transparenten Plastikbox; vermutlich aus den 1970er Jahren. Laut Aufdruck auf der Rückseite waren auch eine Geschenkdose

Zeiss Contina (526/24)
Sucherkamera (1954-1958) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm). Manuelle Schärfeeinstellung, mechanischer Zentralverschluss Prontor-SVS (B, 1 bis 1/300 Sekunde), manuelle Belichtungssteuerung. Objektivausstattung: Novar-Anastigmat 1:3,5/45 mm (wie im Bild), Novicar 1:2,8/45
Die aktuellsten Übernahmen in die Datenbank:

Zeiss Ikon / Voigtländer Ikoblitz A
Blitzgerät für Blitzlampen AG 1 und AG 3, hergestellt ab 1969. Wie schon auf der Verpackung ersichtlich, das Modell A (Nummer 22.0017), für Kabelanschluss (ohne Kontakt im Blitzschuh). Im Museum mit „Universaletui“.

Zeiss Ikon Ikoblitz 6 (Echoblitz)
Ein typisches, aber sehr kompaktes Kondensatorblitzgerät mit Fächerreflektor aus den 1960er Jahren für Glassockel- und AG-1-Blitzlampen; Leitzahlrechner auf der Rückseite. Fächerreflektor? Wie soll das funktionieren? Das erfahren Sie gleich hier in dieser

Yashica CS-250 AF
Computer- und Systemblitzgerät von Kyocera (Yashica), hergestellt etwa von 1987 bis 1991. Reflektor nach oben schwenkbar und manuell auf verschiedene Brennweiten (28, 35, 50 und 85 mm) einstellbar. Leitzahl 28 bei Einstellung

Minolta Program 3200 i
Computerblitz und Systemblitz, hier an der US-Version der Dynax 7000i (1988-1991) mit dem Objektiv Minolta Maxxum AF Zoom 1:4/35-70 mm; auch geeignet für die Dynax 3000i; hergestellt in Japan ab 1988. Leitzahl

Tumax 24 TCZ
Computerblitz, hergestellt wahrscheinlich in den 1980er Jahren. Zoomreflektor, vertikal verstellbar; Leitzahl 24 bei 50-mm-Einstellung. Synchronisation über Mittenkontakt oder Kabelanschluss.

Rollei E 19 C
Computerblitz aus den 1970er Jahren, hergestellt in Singapur. Leitzahl 19 bei 18 DIN/50 ASA, 27 bei 21 DIN/100 ASA. Synchronisation über Mittenkontakt oder Kabelanschluss mit gegen Herausrutschen gesichertem Stecker. Sensor; Blendenrechner für

Rollei E 22
Ein einfacher Elektronenblitz aus den 1970er Jahren, hergestellt in Westdeutschland. Leitzahl 22 bei 18 DIN/50 ASA. Blitzdauer etwa 1/1.000 Sekunde; Blitzfolge 8 Sekunden (Akkubetrieb), 20 Sekunden (Netzbetrieb) und 6 Sekunden (Duplexbetrieb, d.

Rollei Strobomatic E 66
In den 1960er und 1970er Jahren war Rollei der weltweit größte Hersteller von Blitzgeräten. Viele wurden unter verschiedenen Markennamen verkauft, z. B. in den USA auch unter Honeywell. Der E 66 war
Linktipps für Einsteiger und ganz Eilige
Bei der Besucherinformation erfahren Sie alles über Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anreise…
Hier geht es mit wenigen Klicks zum gewünschten Ausstellungsstück
In Aktuelles, Ausblick / Programm und Rückblick und über die Short-Links auf jeder Seite unten erfahren Sie alles rund um das Museum und die Sammlung Kurt Tauber.
Im Virtuellen Museum stöbern Sie in unseren Sammlungsobjekten oder suchen speziell nach einem Exponat.
In den Digitalen Ausstellungen werden Sie themenbezogen durch die Sammlung geführt.
Ein paar Tausend Bedienungsanleitungen in verschiedenen Sprachen, Dutzende Kataloge – alles online, jetzt zum Bestellen, bald als bequemer Download.
Das Museum wird von einem gemeinnützigen Förderverein betrieben, die Exponate gehören einer Stiftung. Ehrenamt pur! Unser Team finden Sie hier.
Wir können mehr als Kameras: Besuchen Sie unsere realen und virtuellen Fotoausstellungen und unsere Events
Mit dem Audio Guide können Sie sich schon zuhause unsere 37 Highlights als „Hörspiel“ zu Gemüte führen
Staunen Sie über unsere neuen Digitalen Ausstellungen! Sie wollen beispielsweise eine fundierte Nikon-Historie sehen? Oder alle Exponate der „Nicht-nur-Agfa“ – Sammlung Dieter Schade?
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Gerne nehmen wir auch Ihre Foto- und Filmgeräte als Sachspende entgegen und vervollständigen so unsere Sammlung oder finanzieren mit Ihrem Einverständnis durch den Verkauf von mehrfach vorhandenen Exemplaren unser rein ehrenamtlich geführtes Museum. Natürlich freuen wir uns auch über eine finanzielle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Museumsarbeit.
Das Deutsche Kameramuseum ist seit dem Besuch von Dr. David Jentz von der HRSC im Jahr 2023 offiziell Mitglied dieser weltweit tätigen und international angesehenen fotohistorischen Gesellschaft. Die Historical Society for Retina Cameras (HSRC) wurde im Dezember 1992 von Dr. David L. Jentz gegründet, nachdem er von der Eastman Kodak Company die Erlaubnis erhalten hatte, das „Retina“-Logo in den Publikationen der Gesellschaft zu verwenden. Der Name der Gruppe wurde von der Eastman Kodak Company vorgeschlagen. Damit befindet sich das Deutsche Kameramuseum in illustrer Gesellschaft international renommierter Technik-Museen wie des „Deutschen Museums“ in München und des „George Eastman Museums“ in Rochester, New York, USA. Mehr zum Thema lesen Sie hier.