Deutsches Kameramuseum®

Die ganze Welt der Fotografie - Das finden Sie auf der neuen Website:

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Stand: 02. April 2025 – Und täglich – wirklich täglich – kommen neue Inhalte hinzu. Schauen Sie also bald wieder mal vorbei!

Das Deutsche Kameramuseum in Plech, im Dezember 2011 eröffnet und an Pfingsten 2012 feierlich eingeweiht, gehört zu den bedeutendsten Foto-Museen Deutschlands. Über 30.000 Exponate – darunter gut 8.000 Fotokameras und 1.000 Filmkameras sowie über 800 Diaprojektoren – wurden zusammengetragen und werden hier nach und nach online präsentiert.

Besondere Exponate und ein „Rundgang“ zeigen Highlights wie

Das Museum ist barrierefrei zugänglich und bietet einen kostenlosen Audioguide, der über das eigene Smartphone abrufbar ist und 37 wichtige Stationen erläutert.

Öffnungszeiten: Februar bis November jeden Sonntag 11 bis 17 Uhr. Letzter Einlass: 16 Uhr. Kostenlose Parkplätze direkt am Haus.

Veranstaltungen und Aktivitäten:

Die Besucher des Deutschen Kameramuseums in Plech erwarteten am Sonntag, 2. Februar 2025, zum Saisonstart 2025 nicht nur viele neue Exponate, sondern auch viele packende Fotografien, die diesmal der Verein Deutsche Sofortbild […]

Am Sonntag, 25. Mai 2025, veranstaltet der Förderverein des Deutschen Kameramuseums wieder  ab 10 Uhr die beliebte Fotobörse in der Mehrzweckhalle direkt neben dem Museum. Die Preise und Konditionen sind gleichgeblieben. Anmeldungen […]

Am Sonntag, 2. Februar 2025, startete die neue Museumssaison mit einem Tag der offenen Tür und einer neuen Fotoausstellung in der Museums-Galerie. Bis Ende November haben wir wieder jeden Sonntag von 11 […]

In der Saison 2025 finden ab März wieder regelmäßig  jeweils am zweiten Sonntag des Monats die beliebten und begehrten Schätzsonntage mit Andreas Pietrucha statt. Pietrucha, gebürtiger Dresdener, war einer der bekanntesten Fotografen in […]

Das Neueste aus dem Kameramuseum:

Im Heft 2/2025 des Analog-Fachblatts „PhotoKlassik“, das Anfang März 2025 erschien, ist das Deutsche Kameramuseum in Plech erneut auf zwei Seiten mit Texten aus der Feder von Museumsleiter Kurt Tauber vertreten: diesmal […]

Die neue Museumssaison war noch keine zwei Wochen alt und schon konnten am Mittwoch, 12. Februar 2025, Museumsleiter Kurt Tauber und seine Kollegen Georg Klerner-Preiß, Thomas Geitner und Alexander Tauber vom Förderverein […]

Im Heft 1/2025 des Analog-Fachblatts „PhotoKlassik“, das Anfang Dezember 2024 erschien, ist das Deutsche Kameramuseum in Plech erneut prominent auf vier Seiten vertreten: diesmal mit Geschichten rund um Museumsmitarbeiter Andreas Pietrucha (Hof/Dresden) […]

Und wieder eine fachkundige Gruppe von Fotografen und Photographica-Sammlern im Deutschen Kameramuseum in Plech: Die Steinberger Fotofreunde, bekannt durch die Ausrichtung der Steinberger Fotobörse in Steinberg, Landkreis Kronach, besuchten Ende September 2024 […]

Frisch ausgepackt: die neuesten Exponate im Museum

Selenbelichtungsmesser der britischen Tochtergesellschaft der amerikanischen Firma Weston Instruments and Electronics, produziert ab 1963 bis etwa 1972 in England, Nachfolger des Weston Master IV. Das sehr aufwändig ausgestattete Gerät weist einige Besonderheiten […]

Selenbelichtungsmesser der britischen Tochtergesellschaft der amerikanischen Firma Weston, produziert ab 1960 in England (und nur in England). Das sehr aufwändig ausgestattete Gerät weist einige Besonderheiten auf. Der Lichteintritt ist nicht an der […]

Fuji QuickSnap Werbekamera für die Zeitung Welt am Sonntag aus dem Axel Springer Verlag, hergestellt in Japan in unbekannter Stückzahl anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Zeitung (1948-1998). Kein Blitzgerät, keinerlei Einstellmöglichkeit, nur […]

Heute schon eine Rarität: eine Fuji QuickSnap-Einwegkamera von 1996, hergestellt in Japan aus Anlass des Jubiläums „50 Jahre Axel Springer Verlag“. Die einer Bild-Zeitungsseite nachgebildete Kamera mit dem eingelegten Kleinbildfilm 135 mit […]

Selen-Belichtungsmesser der Firma Gossen, Erlangen, ab 1954. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist er mit einem Color Finder ausgestattet, mit dessen Hilfe die Farbtemperatur abgeschätzt werden konnte, um eventuell Kunstlicht- oder Tageslichtfilter […]

Deutsche Messsucherkamera (1937 und 1938) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm), Spreizenkonstruktion. Manuelle Schärfeeinstellung, mechanischer Compur-Zentralverschluss (T, B, 1 bis 1/300 Sekunde), manuelle Belichtungssteuerung. Objektiv hier: Schneider-Kreuznach Xenar 1:2,8/5 […]

Selen-Belichtungsmesser der Firma Gossen, Erlangen, ab 1952. Gegenüber seinem Vorgänger Sixtomat (Version 1) besteht das Gehäuse hier aus hellem Kunststoff (anstatt Bakelit) und ist mit einem teiltransparenten Kunststoff-Rollo ausgestattet, sodass nun auch […]

Aufwendig gearbeitete und bestens erhaltene Salonkamera aus Edelholz (Negativ: 40 x 40 cm) mit höhenverstellbarer Stativsäule (Kurbelantrieb, Zahnstangenführung). Neigungswinkel der Kamera per Handrad einstellbar. Ursprünglich haben wir dieses Objekt auf 1890 bis […]

Die aktuellsten Übernahmen in die Datenbank:

Die Schätze eines engagierten Schmalfilmfreundes aus Köln im Deutschen Kameramuseum: Filmdosen aus Metall, voll mit hunderten Metern meist farbiger Super-8-Filme: neun Stück mit 13 cm Durchmesser, vier Exemplare mit 19 cm, fünf […]

Selen-Belichtungsmesser der Firma Gossen, Erlangen, ab 1956. Er ist baugleich mit dem zwei Jahre vorher entstandenen Trisix. Das teiltransparente Kunststoff-Rollo gestattet auch die Lichtmessung. Der seitlich angebrachte Color Finder ermöglicht die Einschätzung […]

Filmzubehör für Normal-8-Filmer: Leerspulen aus Aluminium (links/etwa 120 Meter) und Kunststoff (rechts/180 Meter).

Vorführfertige Filme im Format Normal 8, hergestellt bei den VEB DEFA Kopierwerken Berlin (Ost); jeweils 30 Meter SW-Film, aufgewickelt auf Kunststoffspulen und verpackt in Blechdosen. Thema (unter anderem): „Zirkusparade“.  

Wie später für Super-8-Vorführgeräte konnte man auch für den Normal-8-Filmprojektor Spielfilme kaufen: schwarz-weiß, 30 Meter kurz und ohne Ton – hier ein anregender „Heimfilm“ von Piccolo-Film mit dem vielversprechenden Titel „Nackt und […]

Wie später für Super-8-Filme konnte man auch für den Normal-8-Filmprojektor Spielfilme kaufen: hier zum Beispiel diverse Charlie-Chaplin-Filme im Vertrieb von Revue/Foto-Quelle.

Blitzgerät für Blitzlampen AG 1 und AG 3, hergestellt ab 1969. Wie schon auf der Verpackung ersichtlich, das Modell A (Nummer 22.0017), für Kabelanschluss (ohne Kontakt im Blitzschuh). Im Museum mit „Universaletui“. […]

Ein typisches, aber sehr kompaktes Kondensatorblitzgerät mit Fächerreflektor aus den 1960er Jahren für Glassockel- und AG-1-Blitzlampen; Leitzahlrechner auf der Rückseite. Fächerreflektor? Wie soll das funktionieren? Das erfahren Sie  gleich hier in dieser […]

Linktipps für Einsteiger und ganz Eilige

In Aktuelles, Ausblick / Programm und Rückblick und über die Short-Links auf jeder Seite unten erfahren Sie alles rund um das Museum und die Sammlung Kurt Tauber.

Im Virtuellen Museum stöbern Sie in unseren Sammlungsobjekten oder suchen speziell nach einem Exponat.

In den Digitalen Ausstellungen werden Sie themenbezogen durch die Sammlung geführt.

Ein paar Tausend Bedienungsanleitungen in verschiedenen Sprachen, Dutzende Kataloge – alles online, jetzt zum Bestellen, bald als bequemer Download.

Das Museum wird von einem gemeinnützigen  Förderverein betrieben, die Exponate gehören einer Stiftung. Ehrenamt pur! Unser Team finden Sie hier.

Wir können mehr als Kameras: Besuchen Sie unsere realen und virtuellen Fotoausstellungen und unsere Events

Mit dem Audio Guide können Sie sich schon zuhause unsere 37 Highlights als „Hörspiel“ zu Gemüte führen

Staunen Sie über unsere neuen Digitalen Ausstellungen! Sie wollen beispielsweise eine fundierte Nikon-Historie sehen? Oder alle Exponate der „Nicht-nur-Agfa“ – Sammlung Dieter Schade?

Sie möchten uns unterstützen?

Gerne nehmen wir auch Ihre Foto- und Filmgeräte als Sachspende entgegen und vervollständigen so unsere Sammlung oder finanzieren mit Ihrem Einverständnis durch den Verkauf von mehrfach vorhandenen Exemplaren unser rein ehrenamtlich geführtes Museum. Natürlich freuen wir uns auch über eine finanzielle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Museumsarbeit.

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Wir sind Mitglied der "Historical Society for Retina Cameras" (HSRC)

Das Deutsche Kameramuseum ist seit dem Besuch von Dr. David Jentz von der HRSC im Jahr 2023 offiziell Mitglied dieser weltweit tätigen und international angesehenen fotohistorischen Gesellschaft. Die Historical Society for Retina Cameras (HSRC) wurde im Dezember 1992 von Dr. David L. Jentz gegründet, nachdem er von der Eastman Kodak Company die Erlaubnis erhalten hatte, das „Retina“-Logo in den  Publikationen der Gesellschaft zu verwenden.  Der Name der Gruppe wurde von der Eastman Kodak Company vorgeschlagen. Damit befindet sich das Deutsche Kameramuseum in illustrer Gesellschaft international renommierter Technik-Museen wie des „Deutschen Museums“ in München und des „George Eastman Museums“ in Rochester, New York, USA. Mehr zum Thema lesen Sie hier.