Belichtungsmesser mit Selenzelle, hergestellt in Westdeutschland von 1960 bis 1966. Geeignet für Objektmessung und, mit aufgesteckter Opalscheibe (bei dem Museumsexemplar nicht vorhanden), für Lichtmessung. Einhandbedienung (an der linken Geräteseite: die Drucktaste für die Nullstellung); zusätzliche Lichtwertanzeige. Für Belichtungszeiten von 8 Sekunden bis 1/1.000 Sekunde; Filmempfindlichkeit einstellbar von 12 ASA/12 DIN bis 1.600 ASA/33 DIN, Blendenwerte von 1,4 bis 32. Mit „Klima-Korrektion“: Durch den Einbau eines Heißleiters ist der Belichtungsmesser weitegehend gegen Temperaturschwankungen geschützt (-10° C bis 40° C). Im Museum mit transparenter Plastikdose und originalem Karton.