„Das billige, aber gute Heimkino für Normalfilme“, schwärmt der EKA-Katalog aus den Fünfziger Jahren. Der Kombinationsprojektor für 35-mm-Kinofilm, der 1955 auf den Markt kam, fasst Spulen bis 50 Meter Filmlänge. Wahlweise kann man auch Laterna-Magica-Glasstreifen mit 40 mm Höhe projizieren. Antrieb des Filmprojektors über Handkurbel (im Bild mit blauem Knopf). Die Beleuchtung – eine „beliebige Haushaltslampe“ (220 Volt/Fassung E 27) ist mittels einer seitlichen Stellschraube am Lampengehäuse (im Bild) höhenverstellbar. Ein Gebläse ist nicht vorhanden. Im Gehäuse befindet sich eine Glaslinse, das einfache Objektiv mit einem Durchmesser von 30 mm besitzt zwei Glaslinsen. Das Gehäuse aus Stahlblech ist hier blau und schwarz, es gibt auch eine rot-schwarze Version.
Ein Modell von vielen von dem 1924 in Fürth gegründeten Unternehmen Eberlein & Krug (Markenname: EKA).