Nikon Aufsteckbelichtungsmesser für Messsucherkameras •

Nikon Aufsteckbelichtungsmesser
Bild: Kurt Tauber

Natürlich gab es zu den Nikon-Messsucherkameras auch viel Zubehör. Hier etwa ein Aufsteckbelichtungsmesser nach dem Selen-Prinzip. Eine Batterie war also nicht nötig. Bei Nichtgebrauch schützt eine Klappe aus Metall die Messwaben vor Lichteinfall, Schmutz oder Beschädigungen. Die Blenden reichen von 1,0 bis 16, die Zeiten von 1/15 bis 1/1.000 Sekunde, die Filmempfindlichkeit kann zwischen 6 und 3.200 ASA (bei den frühen Exemplaren nur bis 800) eingestellt werden. Dabei: ein braunes Lederetui mit der Prägung Nippon Kogaku Tokyo mit den Abmessungen 5,4 x 4 x 5,8 cm.

Produziert ab 1957 (10 bis 12.000 Stück laut Robert Rotoloni).

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Erstellt: 05.04.2026 - Letzte Aktualisierung: 05.04.2026

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ID Sammlung Kurt Tauber
102687
Belichtungsmesser Kategorie/Typ
Fotoelektrischer Belichtungsmesser
Firma / Produktion
Land / Produktion
Japan
Entstehungszeitraum Dekade
1950-1960
Messprinzip
Selen-Zelle
Messart
Objektmessung
Messcharakteristik
Integral
Anzeige Messergebnis
Analog
Messbereich ASA/DIN von
6/9°
Messbereich ASA/DIN bis
3200/36°
Größte Blende
1,0
Kleinste Blende
16
Stromversorgung
keine
Gehäusematerial
Kunststoff
Gewicht (g)
60
Abmessungen (ca. in cm)
5,2 x 4,0 x 2,6
Museumsobjekt Seriennummer
9627463
Museumsobjekt Zugangsdatum Jahr
2026
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