Contessa-Nettel Stativkopf Duotar

Bild: Gerhard Straszewski

Stativkopf der besonderen Art, ein Präzisionsinstrument, konstruiert und patentiert 1922 von Contessa-Nettel, ab 1926 weiter produziert unter Zeiss Ikon. Die zeitgenössische Werbung hebt die höhere Präzision, z. B. gegenüber Kugelköpfen, hervor und verweist auch auf die Anwendung mit Messinstrumenten. Schwenkbewegungen in zwei Achsen werden jeweils an Drehknöpfen mit Schneckengetriebe betätigt. Sowohl der stativseitige als auch der kameraseitige Teller ist drehbar und, wie auch die Schwenktriebe, arretierbar. Beidseitig ist ein Gewinde 3/8″ vorhanden.

Aus etwa derselben Zeit stammt der Universal-Stativkopf Hugo Meyer & Co. Görlitz.

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Erstellt: 28.06.2026

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Objektdaten

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ID Sammlung Kurt Tauber
102808
Zubehör allgemein / Typ
Stative / Stativköpfe
Firma / Produktion
Land / Produktion
Deutschland (vor 1945)
Produktionszeitraum ab
1922
Entstehungszeitraum Dekade
1920-1930
Produktionszeitraum bis
1926
Gehäusematerial
Metall (Alu, Messing, Guss usw.)
Abmessungen (ca. in cm)
4 x 9,3 x 7
Gewicht (g)
250
Museumsobjekt Zugangsdatum Jahr
2025
Spender
Nachlass (Herkunft)
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