Elektronenblitzgerät, hergestellt bei der Braun AG in Frankfurt am Main ab 1955. Der Braun Hobby (Standard) war zunächst für Batteriebetrieb eingerichtet; spätere Modelle hatten einen Akku. Konstruiert als Stabblitz mit getrennter Akku- und Ladeeinheit („Generatorteil“). Netzanschluss für Wechselstrom mit den Spannungen 110, 125, 160, 220 und 250 Volt. Wirksame Leuchtzeit 1/1.000 Sekunde. Die Ausleuchtung kann an Normal- und Weitwinkelobjektive durch Drehung des Reflektors um 180° angepasst werden; Farbtemperatur wie mittleres Tageslicht; Leitzahl 24 bei 17 DIN/40 ASA, 48 bei 23 DIN/160 ASA. Tasten für „Vollenergie“ oder herabgesetzte Lichtleistung, für Akku- oder Netzbetrieb. „Schauröhrchen“ an der Rückseite des „Generatorteils“ zur Anzeige der Blitzkapazität: drei Kugeln standen für je ein Drittel der Ladung, das Absinken einer Kugel bedeutete die Entleerung der „Batterie“ um ein Drittel. Bei der „Batterie“ handelte es sich um einen Bleiakku, der bei Bedarf mit destilliertem Wasser aufgefüllt werden musste. Glimmlampe zur Anzeige der Blitzbereitschaft.