Leitz Epidiaskop V h

Epidiaskop V h, gebaut seit den Dreißiger Jahren bis mindestens 1961. Für Episkopie als Episkop, und als Epidiaskop für Episkopie und Diaskopie, 500-Watt-Lampe. Das Gerät wurde anfangs für Schraubsockel-Kinolampe und später für Stecksockel-Kinolampe geliefert. Im September 1960 wurde das Gerät angeboten mit folgenden Objektiven, für die Episkopie: Epis 1:4/400 mm, Epis 1:3,6/400 mm oder Epis 1:4,3/500 mm. Für die Diaskopie: Dimax 200 mm, Dimax 250 mm und Dinor 330 mm. Das episkopische Objektfeld ist 16 x 16 cm. Es wurde mit einem vierteiligen Spiegelsystem ausgeleuchtet und zwar mit einem Reflektor und drei Beleuchtungsspiegel. Der Diaansatz ist für Diapositive von 8,5 x 8,5 cm, 8,5 x 10,5 cm und 9 x 12 cm eingerichtet. Die Ausleuchtung erfolgte durch einen zweilinsigen Kondensor von 155 mm Durchmesser. Das Episkop V h konnte zu einem Epidiaskop V h ausgebaut werden, der Diaansatz war dazu lieferbar. Länge über alles: um die 70 cm.

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Erstellt: 25.07.2024

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Diaprojektor Kategorie/Typ
Epidiaskop
Firma / Produktion
Land / Produktion
Deutschland (vor 1945)
Nutzbares Lichtbildformat
9 x 12 cm
Art des Diatransports
Wechselschieber mit 2 Dias, Epidiaskop: zusätzlich flache Vorlagen
Entstehungszeitraum Dekade
1930-1945
Verwendung bis Jahr (etwa)
1961
Stromversorgung
Netzteil/Netzspannung
Gehäusematerial
Metall (Alu, Messing, Guss usw.)
Abmessungen (ca. in cm)
Länge: etwa 70 cm
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