Agfa Optima III S

Agfa Optima III S
Bild: Dr. Alexander Eisgrub

Messsucherkamera für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm), hergestellt von 1961 bis 1963 als Spitzenmodell der 1959 eingeführten Optima-Reihe. Objektiv: Agfa Color-Apotar 1:2,8/45 mm (Filtergewinde 35,5 mm); Verschluss: Compur (1/30 bis 1/500 Sekunde, stufenlos). Belichtung durch Programmautomatik (Stromversorgung mittels Selenzelle); gekuppelter Entfernungsmesser mit Messfenster in Rhombus-Form (wie das Agfa-Emblem), automatischer Parallaxenausgleich (vertikal und horizontal) des Sucherbildes. Der damalige Verkaufspreis von 358,- DM war für eine Kamera mit dreilinsigem Objektiv sehr hoch; Agfa brachte daher 1963 die Optima 500 S mit dem vierlinsigen Solinar auf den Markt.

Objektdaten

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Fotoapparate analog Kategorie/Typ
Messsucherkamera, Kleinbildkamera
Marke
Agfa, Deutschland
Firma/Produktion
Agfa, München, Deutschland
Fotografischer Film / Konfektion (Foto)
Kleinbild 135
Negativformat fotografischer Film
24 x 36 mm
Filmtransport
manuell
Entfernungsmesser
Ja
Belichtungsmesser
eingebaut, gekuppelt
Belichtungssteuerung
Programmautomatik
Marke Objektiv
Agfa, Deutschland
Objektiv-Anschluss
Objektiv fest eingebaut
Lichtstärke (bei Festbrennweite)
1:2,8
Festbrennweite (mm)
45
Kleinste Blende
22
Fokussierung
manuell
Bildstabilisator Kamera
Nein
Marke Verschluss
Deckel, Friedrich, München, Deutschland
Verschlusstyp
Zentralverschluss
Verschluss manuelle Belichtung
B
Verschluss längste Zeit
1/30 s
Verschluss kürzeste Zeit
1/500 s
Blitz
Zubehör mit Kabelkontakt
Datenrückwand
Nein
Produktionszeitraum ab
1961
Produktionszeitraum bis
1963
Gehäusematerial
Metall (Alu, Messing, Guss usw.), Belederung
Gewicht (g)
740
Museumsobjekt Seriennummer
DB 6074
Externe Sammlung (Fremdbesitz)
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