Die Canon Powershot G 12 von 2010 ist eine Bridgekamera mit 10-Megapixel-Sensor, sehr großem Bildschirm und einem außergewöhnlichen Sucher. Dieser hat eine Objektivkupplung, er „zoomt“ sozusagen mit. Der CCD-Sensor (1/17 Zoll, Cropfaktor: 4,6) hat 3.648 x 2.736 Bildpunkte, Fotos werden im JPG- und RAW-Format erzeugt. Video ist mit 1.280 x 720 Pixel (MOV-Format) möglich. Das Objektiv ermöglicht fünffachen optischen Zoom, größte Blendenöffnung: 2,8 bis 4,5, Brennweiten von 6,1 bis 30,5 mm (dies entspricht 28 bis 140 mm im Kleinbildformat), optischer Bildstabilisator. Der TFT-LCD-Monitor ist 3,0 Zoll groß und hat 461.000 Bildpunkte. ISO: von 80 bis 3.200. Längste Belichtungszeit: 15 Sekunden, kürzeste 1/4.000 Sekunde. Die Belichtung kann manuell, mit Blenden- und Zeit- sowie Programmautomatik erfolgen, HDR-Funktion, Belichtungkorrektur +/- 2 EV, eingebauter Blitz, Serienaufnahmen bis 4,2 Bilder/Sekunde. Gewicht: 400 Gramm, Speichermedien: MMC– und SD-Speicherkarte. USB 2.0 ist vorhanden. Stromversorgung: 1 x Lithium-Ionen-Akku Canon NB-7 L, 7,4 Volt.
Im Unterschied zur früheren Powershot G 10 hat der Sensor der G 12 weniger Pixel zugunsten einer besseren Bildqualität. Sie verfügt unter anderem über ein zusätzliches Wählrad rechts vorne für z. B. Zeiten- oder Blendenwahl, eine HDR-Funktion, einen optischen Bildstabilisator und eine höhere Videoauflösung.