Typisches Schneidegerät aus den 1990er Jahren, um das Rahmen von Kleinbilddias zu erleichtern. In Deutschland hergestellt, laut Aufkleber sogar bei Hama selbst. Der Diastreifen wird von links eingeführt und läuft zunächst über eine Betrachtungsbühne. Hier konnte eine Lupe aufgesteckt werden, die an dem Museumsexemplar fehlt. Mit einem Rändelrad wurde der Filmstreifen zur nächsten Bühne mit Formatangaben weiterbefördert und geschnitten. Dann musste das Dia entnommen – daher die seitlichen Griffmulden – und in den Diarahmen gelegt werden. Beleuchtung durch eine Glühlampe (10 Watt/220 Volt).