Indra Indralux

indralux
Bild: Kurt Tauber

Nach Meinung vieler Sammler die seltenste deutsche Kamera, auf jeden Fall eine sehr seltene: die Indralux von 1949, eine Sucherkamera für den Rollfilm 127 (Aufnahmeformat 4 x 4 cm). Fixfokus, Bakelitgehäuse, Einfachverschluss, manuelle Belichtungssteuerung, Objektiv: 1:7,7/60 mm. Moment- und Zeit-Verschluss sowie drei rastbare Blenden (Stellung der Hebel im Sucher sichtbar). Diese angeblich „unzerbrechliche“ Bakelit-Kamera (so die Werbung) wurde mit einjähriger Garantie gegen Bruch verkauft. Nach wenigen Monaten war die Indra-Camera GmbH Frankfurt am Main bankrott. Kein Wunder: Bakelit ist sehr stoßempfindlich… Deshalb auch kein Wunder: Heute eine äußerst seltene und begehrte Kamera.

 

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Erstellt: 03.01.2024

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Objektdaten

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Fotoapparate analog Kategorie/Typ
Rollfilmkamera
Fotografischer Film / Konfektion (Foto)
127 Rollfilm (A-8)
Negativformat fotografischer Film
4 x 4 cm
Filmtransport
manuell
Entfernungsmesser
nein
Belichtungsmesser
nein
Belichtungssteuerung
manuell
Objektiv-Anschluss
Objektiv fest eingebaut
Lichtstärke (bei Festbrennweite)
1:7,7
Festbrennweite (mm)
60
Fokussierung
Fixfokus
Bildstabilisator Kamera
nein
Verschlusstyp
Einfachverschluss
Verschluss manuelle Belichtung
B
Verschluss kürzeste Zeit
Moment 1/30 - 1/60 s
Blitz
kein Blitzanschluss
Datenrückwand
nein
Produktionszeitraum ab
1949
Produktionszeitraum bis
1949
Entstehungszeitraum Dekade
1945-1950
Produktionsstückzahl
unbekannt
Gehäusematerial
Bakelit
Spender/Herkunft
Kameramuseum Beidenfleth
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