Magazinprojektor für Dias im Kleinbildformat, hergestellt in Wetzlar von 1976 bis 1980; das Nachfolgemodell Pradovit CA 2502 kam 1982 auf den Markt. Objektiv: Leitz Wetzlar Colorplan 1:2,5/90 mm; Fokussierung per Autofokus manuell oder mittels Kabelfernbedienung. Lampe: 24 Volt/250 Watt. Für Einheitsmagazine; elektrischer Bildtransport. Anschlussbuchse für Fernbedienung und Synchronisation per Tonband. Mit Tragegriff und Abdeckung.
Der Pradovit C (ohne Autofokus) war als Nachfolger des Pradovit Color das Flaggschiff der Leica-Projektoren und für professionelle und lange Einsätze gedacht. Es wurden Projektionsobjektive von 35 bis 300 mm dazu angeboten. Dieser Typ verfügte erstmals über eine Diawechseleinrichtung ohne störende Dunkelpause mittels eines besonderen Transportmechanismus. Der Projektortyp war so beliebt, robust und ausgereift, dass er mit wenigen Änderungen viele Jahre angeboten wurde: als Pradovit 2502, Pradovit Color 2, Pradovit 2000 und Pradovit 2002.