Ungewöhnlicher Projektor für Mittelformat-Dias, ab 1912 in verschiedenen Versionen bei Liesegang in Düsseldorf gebaut. Objektiv ohne Beschriftung, vermutlich ebenfalls Liesegang; manuelle Fokussierung mittels Zahntrieb. Transport der Dias durch einen inzwischen verlorenen Wechselschieber. Das auffällig röhrenförmig konstruierte Gehäuse besteht aus Blech und ist auf einer hölzernen Bodenplatte montiert. Schutzhaube aus schwarz lackiertem Blech mit Schriftzug „Hora“ und Tragegriff. Netzanschluss. Länge über alles: 43 cm.