Natürlich gab es zu den Nikon-Messsucherkameras auch viel Zubehör. Hier etwa ein Aufsteckbelichtungsmesser nach dem Selen-Prinzip. Eine Batterie war also nicht nötig. Bei Nichtgebrauch schützt eine Klappe aus Metall die Messwaben vor Lichteinfall, Schmutz oder Beschädigungen. Die Blenden reichen von 1,0 bis 16, die Zeiten von 1/15 bis 1/1.000 Sekunde, die Filmempfindlichkeit kann zwischen 6 und 3.200 ASA (bei den frühen Exemplaren nur bis 800) eingestellt werden. Dabei: ein braunes Lederetui mit der Prägung Nippon Kogaku Tokyo mit den Abmessungen 5,4 x 4 x 5,8 cm.
Produziert ab 1957 (10 bis 12.000 Stück laut Robert Rotoloni).
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