Professionelle analoge Spiegelreflexkamera (1990 bis 1996) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm). Autofokus, Prismensucher, Wechselsucher (wechselbare Einstellscheibe), elektronischer Schlitzverschluss (schnellste Verschlusszeit: 1/8.000 Sekunde), Mehrfeld-, Spot- und mittenbetonte Messung. Manuelle Belichtungssteuerung, Blenden-, Zeit- und Programmautomatik. Die Nikon F 4 S ist technisch eine Nikon F 4 mit dem großen Batteriepack (im Handgriff) MB-21, der eingebaute Motor schafft maximal 5,6 Bilder pro Sekunde. Objektivanschluss: Nikon AF-Bajonett, hier mit Nikon Nikkor 1:2,8/20 mm AF und Gegenlichtblende Nikon HB-4. Das Museumsmodell besitzt die Daten-Rückwand Nikon Multi Control Back MF-23 – ein richtiger Minicomputer.
Die F 4 S ist bis auf das vergrößerte Batteriefach MB-21 identisch mit dem Grundmodell Nikon F 4 sowie der Nikon F 4 E, die den Batterie-Handgriff MB-23 verwendet. Die F 4 E diente auch als Basis für das 250-Bilder-Langfilmmagazin.
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