Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit Messung durch das Objektiv bei offener Blende für den Kleinbildfilm 135 (Negativformat: 24 x 36 mm). Vertikal laufender Metall-Schlitzverschluss mit Zeiten von 1/1.000 bis 1 Sekunde plus B; Blitzsynchronisation: X-Anschluss für Elektronenblitz bis zu 1/125 Sekunde und M-Anschluss für Blitzlampen bei allen Geschwindigkeiten. Eingebauter Selbstauslöser mit etwa. 8 Sekunden Verzögerung. Fest eingebauter Prismensucher. Manuelle Belichtungssteuerung: Blende und Verschlusszeit werden eingespiegelt. Standardmattscheibe: mit mattem Fresnelfeld mit Mikrospaltzentrum für schnelle und genaue Scharfeinstellung. Auch mit geschliffener Glasscheibe mit Schnittbildzentrum erhältlich.
Belichtungsmessung: eingebautes, differenziertes Mess-System; misst bei offener Blende mit den Auto-Nikkor Objektiven. Blendenkupplung von 1,2 bis 32. Filmempfindlichkeits-Skala: 12 bis 1600 ASA. Skala der größten Blendenöffnung von 1,2 bis 5,6. Filmtransport: Der Filmtransporthebel transportiert mit einer Bewegung den Film, spannt den Verschluss und verstellt das Bildzählwerk und dient gleichzeitig zum Ein- und Ausschalten des Belichtungsmessers. Schärentiefekontrolle per Schärfentiefeknopf auf der Kameraoberseite. Objektivanschluss: Nikon-F-Bajonett. Das Bildzählwerk stellt sich automatisch zurück .Stativgewinde in der Bodenplatte. Vibrationsfreier Rückschwenk-Spiegel mit Arretiervorrichtung. Stromversorgung: Der Belichtungsmesser wird durch eine 1,3-Volt-Mercury-Batterie gespeist.
Diese Kamera wurde von 1967 bis 1975 gebaut. Seriennummern: ab 3500001 (FT vorangestellt). Die Gehäuse gab es in Chrom und in Schwarz (Bild).