Damals fortschrittliche einäugige Spiegelreflexkamera (SLR) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm), hergestellt ab 1975. Mit dieser Kamera wurde das Pentax-K-Bajonett eingeführt, hier mit SMC Pentax-M 1:2,0/50 mm. Sucher: Silberbeschichtetes Pentaprisma, Fokuskontrolle per Mikroprismenfeld, Anzeige der von der Automatik eingestellten Belichtungszeit. Für manuelle Belichtungszeiteinstellung werden durch ändern der Blendenvorwahl im Nachführprinzip zwei Anzeigenadeln zur Deckung gebracht. Rapid-Rückschwingspiegel. Elektronischer, vertikal ablaufender Seiko-Schlitzverschluss (Automatik: stufenlos von 8 Sekunden bis 1/1.000 Sekunde; manuell: 8 Sekunden bis 1/1.000 Sekunde und B; mechanischer Verschlussablauf ohne Batterie: B, 1/1.000 Sekunde und 1/125 Sekunde; mechanischer Selbstauslöser). Belichtungsmessung: Offenmessung bei Blendenpriorität, stark mittenbetont, Belichtungskorrektur bis ± 2 Lichtwerte. Filmempfindlichkeit einstellbar von 8 bis 6400 ASA. Blitzsynchronisation: X-Mittenkontakt mit Mikroschalter, FP- und X-Synchro-Kontakte, X-Synchronisation bei 1/125 Sekunde. Selbstauslöser. Kamerarückwand mit Memohalter. Stromversorgung: 2 x 1,5-Volt-Silberoxid-Batterien.
Mit der 1976 eingeführten Pentax K2 DMD kamen einige Funktionserweiterungen hinzu, unter anderem die Anschlussmöglichkeit für einen Motorantrieb.