Genius 135

Genius 135
Bild: Kurt Tauber

Von verschiedenen Pocketkameras kennt man das Prinzip: Der Film hängt irgendwie an einem Kunststoffgehäuse mit Linse und fertig ist der „Film mit Kamera“. Diese Bauart wurde bei der Genius 135 eben für den 135er-Kleinbildfilm praktiziert: Die Kleinbild-Patrone schmiegt sich – lichtdicht abgeschottet – ans Gehäuse, transportiert wird über einen rückwärtigen, mittig angebrachten Schiebeschalter. Die Kamera hat sogar ein Bildzählwerk, zurückgespult wird mit dem gelben, gerändelten Rad unterhalb der Filmpatrone. Fixfokus-Objektiv, Durchsichtsucher, Einfachverschluss; manuelle Belichtungssteuerung.

Diese Kamera gab es 1998 auf der Photokina als Give-Away an einem Messestand (siehe Beschriftung des Gehäuses).

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Erstellt: 27.03.2024

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Objektdaten

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Fotoapparate analog Kategorie/Typ
Kleinbildkamera, Kleinbildsucherkamera, Werbekamera, "Film mit Linse"
Marke
Firma / Produktion
Fotografischer Film / Konfektion (Foto)
Kleinbild 135
Negativformat fotografischer Film
24 x 36 mm
Filmtransport
manuell
Entfernungsmesser
nein
Belichtungsmesser
nein
Belichtungssteuerung
manuell
Objektiv-Anschluss
Objektiv fest eingebaut
Fokussierung
Fixfokus
Bildstabilisator Kamera
nein
Verschlusstyp
Einfachverschluss
Verschluss kürzeste Zeit
Moment 1/30 - 1/60 s
Blitz
kein Blitzanschluss
Datenrückwand
nein
Entstehungszeitraum Dekade
1990-2000
Gehäusematerial
Kunststoff
Museumsobjekt Baujahr
1998
Museumsobjekt Zugangsdatum Jahr
2018
Sammlung (Herkunft)
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