Das Museumsexemplar mit der Seriennummer M 609890 ist etwas ganz Besonderes: Es ist eine Nikon M aus der allerersten Serie aus dem Jahr 1949, höchstwahrscheinlich eine der ersten etwa hundert tatsächlich in […]
Im Grunde waren die Nikon-Messsucherkameras eine Contax II mit einem Leica-Verschluss. Sie wurden von Masahiko Fuketa konstruiert (1913-2001; später Nikon-Vizepräsident und Vorstandsmitglied). Das anfangs beim Kleinbildfilm 135 verwendete Filmformat von 24 x […]
Die Nikon-Messsucherkameras waren prinzipiell eine Contax II mit einem Leica-Verschluss. Sie wurden von Masahiko Fuketa konstruiert (1913-2001; später Nikon-Vizepräsident und Vorstandsmitglied). Das anfangs beim Kleinbildfilm 135 verwendete Filmformat von 24 x 32 […]
Frühe Messsucherkamera aus Japan (Museumsmodell stammt von 1951, Seriennummer 6094481), bestückt mit dem leichten Weitwinkel W-Nikkor.C 1:3,5/35 mm (Seriennummer 9101488) mit Nikon-Contax-S-Bajonett. Dazu – im Bild – ein Aufstecksucher („Viewfinder 3,5“). Filmtransport […]
Frühe Messsucherkamera aus Japan (1951 bis 1955), hier mit ungewöhnlicher achtstelliger Seriennummer (60910544 – in Fachkreisen: „Eight-digit Type II), bestückt mit dem lichtstarken leichten Tele Nikkor-P.C 1:2,0/85 mm (Seriennummer 904049) mit Contax-Bajonett. […]
Frühe Messsucherkamera aus Japan (Seriennummer 6125189), hier bestückt mit dem schwarz lackierten Teleobjektiv Nikkor-P.C 1:2,5/10,5 cm (Seriennummer 915319) mit Contax-Bajonett. Dazu – im Bild – ein Aufstecksucher („Varifocal Type Ib Finder“, Seriennummer […]
Diese Kamera wartet gleich mit mehreren Superlativen auf: Erste Nikon-Kamera mit dem damals schon international üblichen Kleinbild-Filmformat 24 x 36 mm und internationalen Verschlusszeiten bis 1/1.000 Sekunde. Das war auch die erste […]
Gebaut zwischen 1958 bis 1960 in Japan in 12.310 Exemplaren. Die Nikon S 3 verwendet Kleinbildfilm 135 mit dem Aufnahmeformat 24 x 36 mm. Die Objektive haben den „Nikon S Mount“-Anschluss (entspricht […]
Die Nikon S 3, gebaut von 1958 bis 1960 in Japan in 12.310 Exemplaren, wurde als preisgünstigere Alternative zur Nikon SP entwickelt. Die Nikon S 3 verwendet Kleinbildfilm 135 mit dem Aufnahmeformat […]
Wieder so ein Meilenstein der Fototechnik aus Japan: die Nikon SP (S steht für S-Bajonett und P für Professional), zu ihrer Zeit die beste Kleinbild-Sucherkamera weltweit. Das Nikon-S-Bajonett war kompatibel zum klassischen […]
Die Version S 4 war nur für den japanischen Markt bestimmt. Grundsätzlich ist sie eine S 3, die die letzte Messsucherkamera von Nikon war und von 1958 bis 1960 gebaut wurde. Die […]
Wie beim deutschen „Ideengeber“ Leica aus Wetzlar gab es auch von Nikon Spiegelkästen für die Messsucherkameras, um langbrennweitige Objektive genau einstellen zu können. Hier im Bild das „Reflex Housing Typ II“ (Seriennummer: […]
Natürlich gab es zu den Nikon-Messsucherkameras auch viel Zubehör. Hier etwa ein Aufsteckbelichtungsmesser nach dem Selen-Prinzip. Eine Batterie war also nicht nötig. Bei Nichtgebrauch schützt eine Klappe aus Metall die Messwaben vor […]
Die RF-Objektive von Nikon haben das klassische Zeiss-Contax-Bajonett der Nikon-Messsucherkameras, hier das interessante 1953 eingeführte W-Nikkor.C 1:4,0/2,5 cm, Seriennummer 403920, abblendbar bis 22. Das ist ein Weitwinkelobjektiv für das Kleinbildformat. Bildwinkel: 51,3° […]
Weitwinkelobjektiv von 1949 für Nikon-Messsucherkameras mit dem Contax/Nikon-S-Bajonett. 1:3,5/35 mm; kleinste Blende 16, Bildwinkel: 37,8° (kurze Seite), 54,4° (lange Seite), 63,4° (Diagonale). mit der Seriennummer 9101488. Der Anfang der Seriennummer (910) steht […]
Ein massives, lichtstarkes Teleobjektiv für die Nikon-Messsucherkameras mit Contax-Nikon-S-Bajonett: Nikkor-Q 1:4/25 cm, einem (Code: „Q“) Vierlinser mit der Seriennummer 272416 (1958). Die optische Formel entspricht dem Nikkor-Q.C 1:3,5/13,5 cm. Das Objektiv wurde […]