ARRI Arriflex 16 ST

Arri Arriflex 16 ST
Bild: Kurt Tauber

Diese Filmkamera, ab 1952 von der ARRI Cinetechnik, München, hergestellt, wurde mit einem selbstregelnden 8-Volt-Motor angetrieben. Sie war für 16-mm-Tageslichtspulen auf 60- oder 120-Meter-Kassetten geeignet und erreichte Bildfrequenzen von 25 Bildern pro Sekunde. Mit einer solchen Kamera war Chefkameramann Detlef Ruge (SWF/SWR Baden-Baden) auf der ganzen Welt unterwegs: beim Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in Prag ebenso wie bei den Roten Khmer in Kambodscha oder bei den Olympischen Spielen 1972 in München.

Technische Details: Objektivrevolver, bestückt mit Carl-Zeiss-Objektiven; manuelle Fokussierung. Reflexsucher. Manuelle Belichtungssteuerung.

Siehe auch:

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Weitere Informationen
Erstellt: 12.07.2024

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Objektdaten

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Filmkamera Kategorie/Typ
16 mm
Firma / Produktion
Land / Produktion
Western Germany
Filmmaterial Konfektion (Kino)
16 mm
Gänge (Bilder pro Sekunde)
25
Filmtransport
Elektrischer Filmtransport
Überblendmöglichkeit (per Rückspulung)
ja
Produktionszeitraum ab
1952
Entstehungszeitraum Dekade
1950-1960
Stromversorgung
Spezial-/Systemakkus
Wechselobjektive (Anschluss)
Siehe Beschreibung
Film-Objektiv (Typ)
3 x Objektivrevolver
Fokussierung
manuell
Reflexsucher
ja
Ansetzbares Magazin
ja
Tonaufzeichnung
Tonsynchronkontakt
Gehäusematerial
Metall (Alu, Messing, Guss usw.)
Museumsobjekt Seriennummer
9581
Nachlass (Herkunft)
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