Vollautomatische japanische einäugige Spiegelreflexkamera (ab 1973) für den Kleinbildfilm 135 (Negativformat: 24 x 36 mm), das Nachfolgemodell der Autoreflex A. Metallschlitzverschluss Copal Square-S (B, 1 bis 1/1.000 Sekunde), X-Synchronisation: 1/125 Sekunde mit Elektronenblitz, Anschluss nur über Kabelkontakte. Pentaprisma-Sucher; Sucheranzeigen: Blendenwert bei aktueller Verschlusszeit; Warnfelder für Über- und Unterbelichtung; größte Blendenöffnung des aufgesetzten Objektivs, Warnanzeige für manuelle Belichtungssteuerung, vollautomatischer Rückschwingspiegel. Vollautomatische Belichtungssteuerung mit Verschlusszeitenvorwahl. Belichtungsmessung bei voll geöffnetem Objektiv (TTL mit zwei CdS-Zellen). Empfindlichkeitsbereich DIN 12 bis 36/ASA 12 bis 3.200. Filmzählwerk, ausklappbare Rückspulkurbel, Doppelbelichtungssperre, 1/4-Zoll-Stativgewinde. Konica AR-Bajonettanschluss, hier mit Hexanon 1:1,4/57 mm. Stromversorgung: 2 x 1,35-Volt-Quecksilberzellen (Typ PX 675).
Die Konica Autoreflex A 3 ist eine stark abgespeckte Autoreflex T3, von Konishiroku 1973 als preisgünstige Alternative auf den Markt gebracht
Folgende Merkmale im Vergleich. Die Autoreflex A 3 hat:
- keinen Zubehörschuh mit Blitzmittenkontakt
- keinen Selbstauslöser
- keine Abblendtaste zur Schärfentiefebeurteilung
- keine Spiegelvorauslösung, keine Mehrfachbelichtung
- keinen M-Blitzkontakt für Blitzbirnen
- keinen An-/Ausschalter, Batterietest und keine Bereitschaftsanzeige
- keine Anzeige der Verschlusszeit und des AE/manuell-Modus im Sucher
- keinen Filmhinweis-Halter an der Rückwand
siehe auch Konishiroku Konica T 3