Die Konica FT-1 ist eine Weiterentwicklung des Spitzenmodells von Konishiroku, der seit 1979 gebauten Konica FS-1 und die letzte von Konica selbst gebaute Spiegelreflexkamera.
Einäugige Spiegelreflexkamera (1983 bis 1987) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm), manuelle Schärfeeinstellung, Prismensucher, Blendenautomatik, elektronischer Schlitzverschluss (B, 2 bis 1/1.000 Sekunde), Autoload-System, mittenbetonte TTL-Messung, Mittenkontakt-Blitzschuh bei der Verwendung des Spezial-Elektronenblitzgerätes Konica X-24 Auto. Anschlussbuchse für elektrische Fernauslösung, Memo-Halter, Rückwand austauschbar. Eingebauter Winder mit 1,5 Bildern pro Sekunde, automatische Filmeinspulung. Stromversorgung der Kamera: Batterien: 4 x 1,5-Volt-Alkali-Batterien (Typ AA), keine NC-Zellen. Objektivanschluss: Konica AR-Bajonett, hier mit dem Teleobjektiv Konica Hexanon AR 1:3,5/135 mm; Seriennummer 8223563.
Unterschiede zum Vorgängermodell Konica FS-1:
- Belichtungskorrektur von +/- 2 Lichtwerten im Automatikmodus
- Messwertspeicherung
- Schalter für Einzel- oder Serienbildmodus
- Selbstauslöser auf der Oberseite
- Anschluss für Fernauslöser oder Blitzgeräte auf der Vorderseite
- verbesserter Belichtungsmesser, Silicon Pin Photo Diode-Zelle (SPD) statt CdS-Zellen
- bessere, weniger anfällige Elektronik.