Malik 300

Bild: Kurt Tauber

Pierre Couffin in Paris, Frankreich, baute um 1951 Kameras und Diaprojektoren unter dem Markennamen Malik. Die Projektorenfertigung fand anfangs in Lizenz von Bell & Howell (USA) statt. Der Deutschlandvertrieb lag bei Widena in Bad Nauheim. Verkauft wurden die Geräte auch über das Versandhaus Foto Quelle. Nicht zu verwechseln mit den ähnlich klingenden Typen der DDR-Firma Malinski. Der elegant geformte Projektor mit grauem, etwa 2,7 Kilo schwerem Metallgehäuse besitzt sogar einen eingebauten Ventilator, was Anfang der 1950er Jahre noch nicht überall üblich war. Das ermöglichte die Verwendung einer starken Lampe von 300 Watt bei 230 Volt Netzspannung. Das Objektiv ist ein Anastigmat Malik Trialon 1:2,9/100 mm. Ausgerüstet mit Diawechselschieber für 5 x 5-cm-Kleinbildrähmchen oder einer Bildbandführung. Es gab auch das Modell 303 für Diamagazine nach dem System Bell & Howell.

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Erstellt: 26.03.2026

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Diaprojektor Kategorie/Typ
Diaprojektor
Firma / Produktion
Land / Produktion
Frankreich
Außenformat Rähmchen
5 x 5 cm
Nutzbares Lichtbildformat
24 x 36 mm, 40 x 40 mm
Art des Diatransports
Wechselschieber mit 2 Dias, Bildbänder
Marke Objektiv
Produktionszeitraum ab
1950
Entstehungszeitraum Dekade
1950-1960
Stromversorgung
Netzteil/Netzspannung
Gehäusematerial
Metall (Alu, Messing, Guss usw.)
Abmessungen (ca. in cm)
30 x 13 x 22
Gewicht (kg)
2,7
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