Nikon S

Bild: Ralf Peter Müller

Der Serienstart war im Januar 1951. Für die bessere Ausnutzung des Fotopapieres bekam die Kamera das Format 24 x 34 mm. Eingebauter Entfernungsmesser, Innenbajonettsteuerung über Entfernungsrad, zweiter Aussenbajonettanschluss, Tuchverschluss, abziehbare Rückwand, Filmtransportdrehrad, Rückspuldrehrad, feste Filmspulenrolle, Umschalter für A (Betrieb) und R (Rückspulen). Serienmäßiger Blitzanschluss. Alte Verschlusszeiten: T, 1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/20, 1/30, 1/40, 1/60 1/100, 1/200, 1/500 Sekunde und B.

Auf der Oberseite war das Markenlogo “Nikon Kogaku Tokyo” eingraviert. Alle Gehäuse wurden in Chrom ausgeliefert. Es wurde, auf Wunsch einiger Korea-Kriegsfotografen, zusätzlich eine kleine Serie mit besonders großen Aufzugs- und Rückspulknöpfen produziert. Etwa 36.750 Kameras wurden insgesamt produziert.

Objektdaten

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ID Sammlung Kurt Tauber
100202
Fotoapparate analog Kategorie/Typ
Messsucherkamera
Firma / Produktion
Originalität
Originalexemplar
Fotografischer Film / Konfektion (Foto)
Kleinbild 135
Negativformat fotografischer Film
24 x 34 mm
Filmtransport
manuell
Entfernungsmesser
Ja
Belichtungssteuerung
manuell
Objektiv-Anschluss
Nikon/Contax S
Fokussierung
Manuell
Bildstabilisator Kamera
Nein
Verschlusstyp
Schlitzverschluss
Verschluss manuelle Belichtung
T + B
Blitz
Zubehör mit Kabelkontakt
Datenrückwand
Nein
Produktionszeitraum ab
1951
Produktionszeitraum bis
1955
Produktionsstückzahl
36.750
Gehäusematerial
Metall (Alu, Messing, Guss usw.), Belederung
Gewicht (g)
630
Museumsobjekt Baujahr
1952
Museumsobjekt Seriennummer
6104250
Museumsobjekt Zugangsdatum Jahr
2006
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