Leitz Umaja (1926)

umaja 1926
Bild: Kurt Tauber

Einer der seltsamsten Projektoren, die von Leitz hergestellt wurden: der „Taschenprojektor Umaja“ aus dem Jahr 1926, hausintern „Maus“ genannt. Länge: 24 cm, Breite: 7 cm, Höhe: 7 cm (ohne Stativ). Dieses Gerät für 5 x 5 Zentimeter große Glasdiapositiven (Bildgröße 24 x 36 mm oder 18 x 24 mm) besitzt ein dreilinsiges Leitz-Projektionsobjektiv mit 64 mm Brennweite. Lichtquelle ist eine Osram-Nitra-Lampe von 6 Volt/15 Ampere mit Schraubgewinde E 14 („Helligkeit: 50 Kerzen“). Der Anschluss an die Lichtleitung erfolgt unter Zwischenschaltung eines Widerstands (bei Gleichstrom) beziehungsweise Transformators (bei Wechselstrom).

Das war wohl der erste Kleinbilddiaprojektor überhaupt.

Siehe auch: Variante des Umaja für Mikroprojektion.

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Erstellt: 25.07.2024

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Objektdaten

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Diaprojektor Kategorie/Typ
Diaprojektor
Firma / Produktion
Land / Produktion
Deutschland (vor 1945)
Außenformat Rähmchen
5 x 5 cm
Nutzbares Lichtbildformat
24 x 36 mm
Art des Diatransports
Einzelbildprojektion
Produktionszeitraum ab
1926
Entstehungszeitraum Dekade
1920-1930
Stromversorgung
Netzteil/Netzspannung
Gehäusematerial
Metall (Alu, Messing, Guss usw.)
Abmessungen (ca. in cm)
24 x 7 x 7 cm (ohne Stativ)
Nachlass (Herkunft)
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