Semiprofessionelle digitale Bridgekamera mit apochromatisch korrigiertem Objektiv aus dem Jahr 2004. Das Museumsexemplar hat außerdem einen Batteriegriff. CCD-Sensor (8,8 x 6,6 mm), 8 Megapixel, Cropfaktor 3,9, Bildformate: JPG, RAW und TIF, Videoformat MOV (640 x 480 Bildpunkte). Speichermedium: Compact Flash, Bildstabilisator, klappbarer Monitor 1,8 Zoll (118.000 Bildpunkte). Mittenbetonte Integralmessung, Belichtungszeiten von 30 bis 1/4.000 Sekunde plus B, Programmautomatik, Zeit- und Blendenautomatik, manuelle Belichtungssteuerung, eingebauter Blitz.
Fest eingebautes Autofokus-Zoom-Objektiv: Konica Minolta GT Lens APO 7,2-50 mm (dies entspricht 25 bis 200 mm Brennweite im Kleinbildformat). 7,1-facher optischer Zoom, zweifacher Digitalzoom, Makrofunktion, größte Blendenöffnung: 2,8 (Weitwinkel) bzw. 3,5 (Tele), kleinste Blende 11.
Die Konica Minolta Dimage A 2 war die Nachfolgerin der erfolgreichen Minolta Dimage 7. Ihre Namensänderung lässt die im August 2003 erfolgte Fusion der beiden großen Kamerahersteller Konica und Minolta erkennen. Außergewöhnlich waren der Bildstabilisator und der Sensor im Handgriff, der die Kamera durch bloße Berührung von Standby in den aktiven Modus versetzte. Gewöhnungsbedürftig war die Anordnung der Bedienelemente der Kamera.