Deutsches Kameramuseum®
Die ganze Welt der Fotografie - Das finden Sie auf der neuen Website:
Stand: 13. April 2026 – Und täglich – wirklich täglich – kommen neue Inhalte hinzu. Schauen Sie also bald wieder mal vorbei!
Achtung! Zur 9. Plecher Fotobörse sind es nur noch:
3D-Tour durch das Deutsche Kameramuseum
Das macht Appetit auf mehr: Der Virtuelle Rundgang soll und kann keinen persönlichen Besuch im Kameramuseum in Plech ersetzen, aber er vermittelt einen überwältigenden Eindruck von dem, was den Besucher des „realen Museums“ erwartet: ein Fest für die Sinne. Seit 2023 ist das Deutsche Kameramuseum jetzt von der heimischen Couch aus bequem und umfassend zu erforschen. Hier klicken!
In eigener Sache:
Wir experimentieren derzeit mit Werbeanzeigen über Google AdSense. Das verspricht eine gute Finanzierungsmöglichkeit zu werden, um die stattlichen Kosten für den weiteren Ausbau unserer anspruchsvollen Website bestreiten zu können. Die erlösten Mittel werden ausschließlich im gemeinnützigen Sinne des Fördervereins Deutsches Kameramuseum e.V. verwendet. Auf den Inhalt der Anzeigen haben wir keinen Einfluss.
Besondere Exponate und ein „Rundgang“ zeigen Highlights wie:
- Riesen-Reprokamera Falz & Werner (4 Meter lang, Negativ: 70 x 70 cm)
- 1.500 verschiedene Pocketkameras aus aller Welt
- Trickfilmanlage der Firma Richard Crass aus Berlin
- Zeitlupenkamera Pentacon Pentazet 35 mit 40.000 Bilder/Sekunde
- Bibliothek mit 30.000 Bedienungsanleitungen und Fachbüchern
Das Museum ist barrierefrei zugänglich und bietet einen kostenlosen Audioguide, der über das eigene Smartphone abrufbar ist und 37 wichtige Stationen erläutert.
Öffnungszeiten: Februar bis November jeden Sonntag 11 bis 17 Uhr. Letzter Einlass: 16 Uhr. Kostenlose Parkplätze direkt am Haus.
Veranstaltungen und Aktivitäten:
Am Sonntag, 31. Mai 2026, veranstaltet der Förderverein des Deutschen Kameramuseums wieder ab 10 Uhr die beliebte Fotobörse in der
Auch in der neuen Saison 2026 im Deutschen Kameramuseum in Plech bei Nürnberg gibt es wieder die beliebten Schätzsonntage, bei
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Als früherer Kriminalbeamter in Lindau am Bodensee war Richard Jähner aus Weißensberg (einer Gemeinde unweit von Lindau) es gewohnt, noch
Das Neueste aus dem Kameramuseum:
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Was bei Autoliebhabern Schnappatmung verursacht – ein Hebmüller Cabrio, ein Brezel-Käfer, ein Flügeltüren-Mercedes oder ein Bugatti -, das sind die
Die Ausgabe Nummer 7 der Fachzeitschrift „camera – Stay analog!“, erschienen im März 2026 mit gut 100 Seiten, stellt auf
Man liebt sie oder man rümpft nur die Nase: Bei Janoschs Tigeraugenkamera gehen die Meinungen in Sammlerkreisen auseinander. Dabei war
Ein Querschnitt der neuen Exponate auf der Website oder im Museum
Ein eher ungewöhnliches historisches Kameraobjektiv: Nach einer leitenden Tätigkeit bei Voigtländer & Sohn machte sich L. W. Kranz um 1860
Klappkamera für Rollfilm 118 (Aufnahmeformat 8 x 10,5 cm), hergestellt von 1912 bis 1926. Die Typbezeichnung „Halloh“ wurde 1903 von
Set zur Reinigung von Normal- und Schmalfilmen, bestehend aus Filmreiniger, Reinigungsflüssigkeit, Sammetbürste und Ersatz-Tüchern. Im Deckel des Kartons („S-Filmreiniger“) befindet
Dies war Europas „Kamera des Jahres 1991/1992“. Minolta überraschte bei der Dynax 7 xi mit technischen Neuerungen, die keine damalige
Werbeträger in Form einer Rollfilmverpackung des Farbnegativfilms Kodak Kodacolor C 120. Lackiertes Blech, etwa 73 x 24 x 23 cm
Russische zweiäugige Spiegelreflexkamera (1949 bis 1956) für den Rollfilm 120/620/B 2 (Aufnahmeformat 6 x 6 cm). Manuelle Fokussierung, Lichtschachtsucher, mechanischer
Blitzgerät für Blitzbirnen PF 1, XM 1; PF 1 B, XM 1 B; PF 5, XM 5; PF 5 B,
Blechdose für – wahrscheinlich pulverförmigen – Negativentwickler. Ohne Mengenangabe, aber zur Verwendung in einem als Agfa Flutomat bezeichneten Gerät für
Aufnahmereihe, hergestellt in einem Fotoautomaten des Kaufhauses A. Wertheim G. m. b. H., also noch vor dessen Umwandlung in eine
Polaroid-Adapter für Plattenkameras: „For use with Polaroid 3 1/4 x 4 1/4 inch (8,3 x 10,8 cm) Instant Pack Films“.
Aus kräftigem Stahlblech gefertigter und in Agfa-Rot lackierter Kasten zur Wandmontage, in dem außerhalb der Geschäftszeit Filme zur Entwicklung abgegeben
Video-/Überwachungskamera, hergestellt in Österreich von Eumig Ende der 1960er Jahre. Objektiv: Eumig Viennon 1:1,9/9-30 mm; Fokussierung und Brennweitenverstellung manuell. Reflexsucher
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Das ZEISS Archiv und das Deutsche Kameramuseum unterstützen sich bei der Betreuung von Interessenten an der Geschichte der Fotografie: Austausch von digitalisierten Katalogen, Gebrauchs-Anleitungen etc. Weitere Informationen hier.
Das Deutsche Kameramuseum ist seit dem Besuch von Dr. David Jentz von der HRSC im Jahr 2023 offiziell Mitglied dieser weltweit tätigen und international angesehenen fotohistorischen Gesellschaft, die 1992 gegründet wurde. Mehr zum Thema hier.