Deutsches Kameramuseum®

Die ganze Welt der Fotografie - Das finden Sie auf der neuen Website:

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Stand: 28. August 2025 – Und täglich – wirklich täglich – kommen neue Inhalte hinzu. Schauen Sie also bald wieder mal vorbei!

Das Deutsche Kameramuseum in Plech, im Dezember 2011 eröffnet und an Pfingsten 2012 feierlich eingeweiht, gehört zu den bedeutendsten Foto-Museen Deutschlands. Über 30.000 Exponate – darunter gut 8.500 Fotokameras und 1.000 Filmkameras sowie über 900 Diaprojektoren – wurden zusammengetragen und werden hier nach und nach online präsentiert.

Besondere Exponate und ein „Rundgang“ zeigen Highlights wie

Das Museum ist barrierefrei zugänglich und bietet einen kostenlosen Audioguide, der über das eigene Smartphone abrufbar ist und 37 wichtige Stationen erläutert.

Öffnungszeiten: Februar bis November jeden Sonntag 11 bis 17 Uhr. Letzter Einlass: 16 Uhr. Kostenlose Parkplätze direkt am Haus.

Veranstaltungen und Aktivitäten:

Am Sonntag, 31. Mai 2026, veranstaltet der Förderverein des Deutschen Kameramuseums wieder ab 10 Uhr die beliebte Fotobörse in der

Stabwechsel in der Leitung des Fördervereins: Der scheidende Vorsitzende und Schatzmeister Thomas Wanka (links) wurde in der Hauptversammlung 2025 vom

Am Sonntag, 25. Mai 2025, veranstaltete der Förderverein des Deutschen Kameramuseums wieder seine mittlerweile 8. Foto- und Filmbörse in der

Vor nicht ganz einem Jahr besuchte der Foto-Blogger Rainer Leyk aus dem schwäbischen Altshausen, einer Gemeinde zwischen Augsburg und dem

Das Neueste aus dem Kameramuseum:

Bei bestem Wetter feierte das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt bei Coburg sein Museumsfest. Und mitten drin Georg Klerner-Preiß

Das Deutsche Kameramuseum aus Plech wieder einmal „auf großer Bühne“: Hier ein Probenfoto aus dem Freilichtspiel „Rilke im Schloßpark“, das

DOCMA ist ein deutsches Fachmagazin für digitale Bildbearbeitung, das sich an Fotografen, Grafiker und Medienschaffende richtet. Und wenn so ein

Das renommierte Fachblatt PHOTOGRAPHIE, eine der ältesten deutschen Fotozeitschriften für Amateure und Profis, widmete in seinem Anfang Juni 2025 erschienenen

Frisch ausgepackt: die neuesten Exponate im Museum

Interessante Sucherkamera (Version von 1954) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm). Metallgehäuse; die Kappe und die Frontplatte

Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit Messung durch das Objektiv bei offener Blende für den Kleinbildfilm 135 (Negativformat: 24 x 36 mm). Vertikal laufender

Die Nizo Heliomatic 8 Reflex ist eine klassische 8-mm-Film­kamera, die um 1960 von der Münchner Firma Niezoldi & Krämer (Nizo)

Die Nizo Heliomatic Focovario wurde ab 1960 von Niezoldi & Krämer in München hergestellt und vertrieben. Sie gehört zur Klasse

Der Bolsey Cine-Fader ist eine mechanische, federbetriebene Vorrichtung, die einfach an der Außenseite des Objektivs einer prinzipiell beliebigen 16-mm- oder

Ölhydraulischer Selbstauslöser mit Leica-Glocke, hergestellt ab 1932. Die Mechanik wird gespannt, indem man die Hülse mit Rändelrand nach oben zieht

Einäugige Spiegelreflexkamera (SLR) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm), hergestellt in Japan ab 1966. Für Wechselobjektive mit

Prisma mit dreifacher Brechung, aus Kunststoff, in einem beflockten Kunststoffetui. Zur Verwendung an Polaroid Sofortbildkameras, um 1980.

Die aktuellsten Übernahmen in die Datenbank:

Schnellwechselfassung zum Anschluss einer Exakta Varex an Zeiss-Mikroskope, hergestellt in der DDR ab 1953. In den ersten beiden Versionen mit

Die Kleinstbildkamera Mec 16 von Feinwerktechnik in Lahr benutzt diese Tageslicht-Wechselkassetten, geladen mit doppelseitig perforiertem 16-mm-Schmalfilm mit 24 Aufnahmen. Bildformat

Ein ziemlich unbekanntes Gerät aus der Laborsparte: die „Schnellentwicklerdose 20“ von Revue (Foto-Quelle) für Kleinbildfilme mit 20 Aufnahmen, hergestellt Ende

Papierbelichtungsmesser für den Vergrößerungsprozeß, Hersteller: Edwin Deutgen, Fabrikation fotografischer Geräte in Hermannsburg, Kreis Celle, Anfang der 1950er Jahre. Ein ähnliches

Mit diesem Gerät können wiederbefüllbare Kleinbild-Filmpatronen durch Umspulen von einer großen Filmrolle mit wählbarer Länge bestückt werden. Unter der Bezeichnung

Papierbelichtungsmesser für Farb- und Schwarzweißvergrößerungen von Ilford, Anfang der 1980er Jahre. Die Negative werden in der Projektionsebene direkt ausgemessen. Zur

Als es noch keinen Photoshop und PCs und keine Filter-Apps am Smartphone gab, aber die Menschen auch schön sein wollten

In manchen Küchen steht so etwas als Eieruhr, im Fotolabor leistete dieses einfache, aber robuste Gerät aus den 1970er Jahren

Linktipps für Einsteiger und ganz Eilige

In Aktuelles, Ausblick / Programm und Rückblick und über die Short-Links auf jeder Seite unten erfahren Sie alles rund um das Museum und die Sammlung Kurt Tauber.

Im Virtuellen Museum stöbern Sie in unseren Sammlungsobjekten oder suchen speziell nach einem Exponat.

In den Digitalen Ausstellungen werden Sie themenbezogen durch die Sammlung geführt.

Ein paar Tausend Bedienungsanleitungen in verschiedenen Sprachen, Dutzende Kataloge – alles online, jetzt zum Bestellen, bald als bequemer Download.

Das Museum wird von einem gemeinnützigen  Förderverein betrieben, die Exponate gehören einer Stiftung. Ehrenamt pur! Unser Team finden Sie hier.

Wir können mehr als Kameras: Besuchen Sie unsere realen und virtuellen Fotoausstellungen und unsere Events

Mit dem Audio Guide können Sie sich schon zuhause unsere 37 Highlights als „Hörspiel“ zu Gemüte führen

Staunen Sie über unsere neuen Digitalen Ausstellungen! Sie wollen beispielsweise eine fundierte Nikon-Historie sehen? Oder alle Exponate der „Nicht-nur-Agfa“ – Sammlung Dieter Schade?

Sie möchten uns unterstützen?

Gerne nehmen wir auch Ihre Foto- und Filmgeräte als Sachspende entgegen und vervollständigen so unsere Sammlung oder finanzieren mit Ihrem Einverständnis durch den Verkauf von mehrfach vorhandenen Exemplaren unser rein ehrenamtlich geführtes Museum. Natürlich freuen wir uns auch über eine finanzielle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Museumsarbeit. Und noch viel mehr können Sie dieses Projekt unterstützen, indem Sie als Sammler Ihre Erfahrung und Kenntnisse bei der Komplettierung dieser neuen Website als Redakteur und Fotograf einbringen.

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Wir sind Mitglied der "Historical Society for Retina Cameras" (HSRC)

Das Deutsche Kameramuseum ist seit dem Besuch von Dr. David Jentz von der HRSC im Jahr 2023 offiziell Mitglied dieser weltweit tätigen und international angesehenen fotohistorischen Gesellschaft. Die Historical Society for Retina Cameras (HSRC) wurde im Dezember 1992 von Dr. David L. Jentz gegründet, nachdem er von der Eastman Kodak Company die Erlaubnis erhalten hatte, das „Retina“-Logo in den  Publikationen der Gesellschaft zu verwenden.  Der Name der Gruppe wurde von der Eastman Kodak Company vorgeschlagen. Damit befindet sich das Deutsche Kameramuseum in illustrer Gesellschaft international renommierter Technik-Museen wie des „Deutschen Museums“ in München und des „George Eastman Museums“ in Rochester, New York, USA. Mehr zum Thema lesen Sie hier.